Ein Blick auf die ersten Schritte im Haus der Immobilie
Manchmal beginnt etwas Neues nicht mit frischer Farbe oder schicken Möbeln, sondern mit Staub, Schutzhelmen und ganz viel Substanzarbeit.
Genau da stehen wir gerade mit unserem Haus der Immobilie.
Zurück auf Anfang – aber mit Plan
Bevor Neues entstehen kann, musste Altes Platz machen. Das bestehende Gebäude wurde fast vollständig zurückgebaut und entkernt – bis auf ein nahezu Rohbau-Niveau. Ein wichtiger Schritt, um Raum für moderne Arbeitswelten, Begegnung und Zusammenarbeit zu schaffen.
Auch draußen hat sich einiges getan: die bisherigen Grünanlagen wurden zurück gebaut, um Platz für die weiteren Maßnahmen rund ums Gebäude zu schaffen. Alles mit Blick darauf, später wieder ein stimmiges Gesamtbild entstehen zu lassen.
Überraschungen inklusive
Wie das bei Bestandsgebäuden manchmal so ist, hielt der Altbau ein paar Überraschungen für uns bereit: Im Wand- und Bodenbereich kamen unerwartete bauliche Zustände zum Vorschein – darunter sogar alte Fachwerkwände.
Die gute Nachricht:
Diese Themen konnten gemeinsam mit den Fachleuten vor Ort gelöst werden. Ein klassischer Baustellenmoment, der zeigt: Flexibilität ist wichtig.
Jetzt wird aufgebaut
Seit Mitte Januar geht es sichtbar voran. Die neuen Trockenbauwände entstehen und geben den künftigen Räumen erstmals eine klare Struktur. Man kann langsam erahnen, wo später gearbeitet, beraten und sich ausgetauscht wird.
Und es geht direkt weiter: Mitte Februar startet die Rohinstallation für Sanitär und Elektro. Damit kommen wir dem Ziel „funktionierendes Zuhause“ einen großen Schritt näher
Auch wenn aktuell noch Kabel, Wände und Rohbau dominieren – genau hier entsteht etwas Besonderes. Ein Ort, an dem alle Dienstleistungen rund um die Immobilie zusammenfinden. Ein Ort, der Zusammenarbeit fördert. Ein Ort, der sich nach Zuhause anfühlen soll.
Wir halten euch weiter auf dem Laufenden. Stein für Stein, Schritt für Schritt.
Fortsetzung folgt…



